Bilderbogen
speed click!
speed click!

 

 

 

 

 

 

 

Weltpremiere geglückt!
MadMikeKüng springt als erster Mensch mit einem Gleitschirm von einem Zeppelin ab

Landung

InselImpress Ferrari Zuschauer

Bei strahlendem Sonnenschein realisierte MadMikeKüng sein neuestes, spektakuläres Projekt: Der österreichische Weltklasse-Pilot  ist als erster Mensch mit dem Gleitschirm aus einem fliegenden Zeppelin abgesprungen, um dann vor 12.000 jubelnden Zuschauern in einem Ferrari im Lindauer Hafenbecken zu landen.

 

FerrariPresiGardemann Moderation ZeppAnflug

„Das war mein bisher schwierigster Absprung!“, so der überglückliche Superfund-Athlet nach der Landung. „Durch den Abwind, den sogenannten Down-Wash, den die Propeller des Zeppelins erzeugen und den Föhn in der Höhe war die ganze Aktion sehr gefährlich geworden. Aber es hat alles funktioniert! Sogar der Ferrari ist ohne Kratzer geblieben.“

 

Hangar ZeppDefekt Einstieg ImZeppelin

Einige bange Minuten gab es zu Beginn der Aktion. Die Treibstoffleitung des Zeppelins war defekt. Doch in Minutenschnelle hat die Mechanikercrew der Zeppelin-Reederei den Defekt repariert. Daumen hoch war das erlösende Signal aus dem Hangar. Es konnte losgehen!

 

ZeppUndInsel Exit1 Exit2 ExitvomBoden

Die Entscheidung über die Sprungtechnik fiel in letzter Sekunde. Ursprünglich war ein Kopfüber-Sprung geplant, aber aufgrund der Windverhältnisse wurde umdisponiert. Mike Küng packte seinen Schirm für die weniger windsensible D-Bag-Methode. Über dem Lindauer Hafenbecken angekommen überprüfte Mike noch einmal die Windverhältnisse und entschied sich den Schirm wieder aus dem Packsack zu ziehen und doch  head-over zu springen. Der Extremsportler stellte sich an die offenen Kabinentür und hängte den geöffneten Gleitschirm hinaus. Der Wind blähte den Schirm immer wieder auf, verdrehte ihn, beinahe wäre das textile Fluggerät in einen der Zeppelinpropeller gesogen worden. Küng musste den Schirm wieder in die Passagiergondel zurückziehen und neu ordnen. Dann ließ er den Paragleiter ein zweites Mal hinaus und sprang mit einem weiten Salto aus dem Zeppelin.

 

Landung1 Landung2 Landunga Landungb
Landung2preu Landung3sch Strike Strike2

Nach einigen Akrobatikmanöver folgte der zweite Höhepunkt: Der Ausnahmepilot landet punktgenau auf einem 448.000 Euro teuren Ferrari, der auf einem Floss im Hafenbecken positioniert war. „Beeindruckend, wie Mike Küng sein Fluggerät so präzise in den Ferrari hineingesteuert hat!“ so Präsident des Ferrariclubs Deutschland Arnold Gardemann der seinen 550er Maranello Barchetta zu Verfügung gestellt hatte.

 

Zuschauermenge MMKInterview MMKundOBPetraSeidl

Sichtlich genossen hat Mike Küng nach der Landung das Bad in der begeisterten Zuschauermenge. Die Lindauer Oberbürgermeisterin Petra Seidl, die die ganze Zeit mitgefiebert hatte, gratulierte Mike Küng zur erfolgreichen Premiere. Dann folgten unzählige TV-, Radio- und Zeitungsinterviews.

„Man muss nur wollen und fest daran glauben, dann wird es gelingen!“ sagte einst Graf Zeppelin. Recht hat er!

 

N24-TV-Beitrag:

N24 Bericht

play video !

 

Hier geht`s zum SpiegelTV-Beitrag!

SpiegelOnline

 

Hier geht`s zum Südkurrier-Beitrag!

Südkurrier

 

Hier geht`s zum Video des Schwarzwälder Boten!

Schwarwälder Bote

 

Herzlichen Dank für die unglaubliche Unterstützung an:

Stadt Lindau, vertreten durch ihre Oberbürgermeisterin Petra Seidl
Tourismusverband Pro Lindau, vertreten durch Jürgen Schmid und Arnold Weiner
Deutsche Zeppelinreederei GmbH
Ferrariclub Deutschland, vertreten durch Arnold Gardemann
Wasserschutzpolizei Lindau, für das Regeln des Schiffsverkehrs und die Tauchercrew
Superfund und Ingersoll

 

Fotos:
Andreas Kohn / SchlechtfliegerMag
Rainer Scheltdorf / FlyZone
Thomas Vosseler
Stefan Preuss
Text:
Ines Sattler